Hallo, an dich vor dem Bildschirm. Willkommen auf Homemade Finance. Es wird dein Leben in finanzieller Hinsicht verändern!

Ich bin Alex und das hier ist Homemade Finance.

Du bist hier definitiv richtig, wenn du dich in folgenden Sätzen irgendwie wiederfindest:

  • Du willst die Themen Finanzen und Altersvorsorge endlich angehen und in den Griff bekommen.
  • Du willst eigenständig Geld anlegen und Vermögen aufbauen.
  • Du willst an die Börse, weißt aber noch nicht genau wie.
  • Du bist verunsichert von all den Fachbegriffen rund ums Thema Finanzen.
  • Du willst finanziell frei(er) sein.
  • Du willst nicht dein ganzes Leben lang anderen 24 Stunden am Tag Rechenschaft schuldig sein.
  • Du willst über einen größeren Teil deiner Zeit selbst bestimmen
  • Du findest: Geld macht nicht glücklich, aber das Leben leichter.

Falls du dich hier erstmal nicht wiederfindest, so kannst du die Inhalte auf Homemade Finance auch einfach als Inspiration nutzen, bis du soweit bist. Denn das Gute ist: Du bist hier und das zeigt, dass der Prozess begonnen hat und du dich mit deinen Finanzen beschäftigst.

Wer bin ich überhaupt und was kann ich?

Ich bin Alexander Werle, 32 Jahre und zu ca. 50% (Stand 10/2021) finanziell frei. Zumindest, wenn ich meinen durchschnittlichen, bilanziellen, monatlichen Vermögenszuwachs meinen persönlichen Ausgaben gegenüberstelle.

Ich bin Master of Science in Finance und arbeite seit einigen Jahren in Vollzeit angestellt als Spezialist Finanzmanagement im Finanzressort (surprise surprise) bei einem DAX30-Konzern in München.

Nebenher betreibe ich meinen Blog Homemade Finance, über den ich seit 2016 möglichst vielen Menschen möglichst unkompliziert möglichst nützliches Finanzwissen beibringen will.

In 2019 habe ich hierfür die Alexander Werle GmbH (ja ich bin so eitel) gegründet und anschließend erfolgreich meine Prüfung zum Finanzanlagenfachmann (IHK) abgelegt, da ich nicht stillstehen will und stetig in meine eigene Bildung investiere. Dadurch kann ich dir fundierte Inhalte bieten und darf dich offiziell auf deinem Weg beraten.

Zusätzlich zu meinen ETF-Depots bewirtschafte ich noch einen kleinen Immobilienbestand, weswegen du auf Homemade Finance auch etwas zu den Themen rund um Immobilien findest.

Soviel zu mir, aber was will ich eigentlich für dich?

Was will ich für dich? Meine Mission.

Ganz einfach: Ich will finanzielles Wissen so aufbereiten, dass du es verstehst und es für dich und auf dein Leben einfach anwenden kannst. Hierfür stehen dir

Mein Ziel ist dann erreicht, wenn jeder Mensch in diesem Land, egal welches Einkommen er oder sie hat, sich zumindest etwas an der Börse aufbauen konnte und damit unabhängiger von den umlagebasierten Sozialsystemen sowie dem dahinterstehenden Goodwill der Politik ist.

Wenn ich im Laufe meines Lebens nur ein paar hunderttausend Menschen mit meiner Arbeit hier helfen konnte sich etwas aufzubauen und sich finanziell frei(er) zu machen, dann ist mein Soll erfüllt.

Und in aller Bescheidenheit darf ich sagen, dass ich bei diesem Ziel in den letzten Jahren auf einem guten Weg bin.

 

Wieso bin ich so offen, was meine eigenen Finanzen angeht?

Wie du sicher schon gesehen hast, bin ich sehr transparent was meine eigenen Finanzen betrifft. Das geht soweit, dass ich jeden Monat meinen aktuellen Net Worth, meine Einnahmen/Ausgaben, meine Portfoliozusammensetzung und den Grad meiner finanziellen Unabhängigkeit veröffentliche.

Warum mache das?

Mir geht es dabei nicht um einen Wettbewerb, sondern einzig und allein um Transparenz.

Denn davon haben wir in Deutschland – was das Thema Finanzen und Geldanlage angeht – viel zu wenig! Über Geld wird so gut wie gar nicht geredet und wenn, dann nur im engsten Kreis, hinter vorgehaltener Hand und mit gesenkter Stimme.

Das ist aber Bullshit, sage ich!

Wir müssen uns austauschen, unsere Erfahrungen und unsere Ideen miteinander teilen.

Nur so können wir voneinander lernen, sehen, was bei anderen funktioniert hat und auch, welche Fehler andere gemacht haben, die man selbst dadurch vermeiden kann.

Nur so kommt jeder einzelne von uns auch wirklich persönlich voran.

In jedem anderen Bereich des Lebens machen wir es doch ganz genau so:

Lernen, Ausprobieren und darüber Austauschen.

Wieso sollte man das bei einem so elementaren Thema wie Finanzen dann bitte anders handhaben?

Lasst uns also endlich anfangen, offen über unser Geld zu reden! Dafür gehe ich auch gerne mit gutem Beispiel voran.

Was verwende ich, um meine Finanzen im Griff zu haben? Meine klaren Empfehlungen:

Auf Homemade Finance geht es handfest zu. Keine bloße Theorie, die mehr Fragen aufwirft, sondern praktische Beispiele anhand konkreter Depots, Konten, etc. helfen dir, dich im großen Angebot da draußen zurecht zu finden. Daher habe ich hier aufgelistet, was genau ich nutze:

Consorsbank

Ich habe bei der Consorsbank ein Depot und ein Tagesgeldkonto. Ich benutze beides im Verbund, um meinen Vermögensaufbau und meines eiserne Liquiditätsreserve zu managen. Die Consorsbank hat vernünftige Handelsgebühren, das Depot selbst ist natürlich kostenlos. Das Userinterface ist gut, die App läuft 1a und vor allem: Noch jede Abrechnung war korrekt (bei anderen Brokern, habe ich das schon mehrfach anders erlebt).

Wenn ich doch mal einen Servicemitarbeiter behelligen musste, dann wurde ich immer zuvorkommend behandelt, auch bei komplizierteren Angelegenheiten (z.B. Depotverpfändungen für Immobilienkredite).

Consorsbank testen*
(Danke dir!)

 

Comdirect

Die comdirect ist für mich neben der Consorsbank ebenfalls eine der besten Direktbanken am Markt. Hier nutze ich gemeinsam mit meiner Frau, neben Tagesgeld und Depot, außerdem noch das Girokonto als gemeinsames Zahlungskonto.

Neben der sauberen Trennung von eigenem und gemeinsamen Vermögen ist es für mich vor allem wichtig, nicht alle Wertpapiere unbedingt bei einer Bank zu haben. Just in case…

Die Handelsgebühren sind in Ordnung, ebenso die App und der Kundenservice. Insgesamt ebenfalls sehr zu empfehlen!

 

DKB

Vor einiger Zeit habe ich mein persönliches Girokonto von meiner geliebten Berliner Hipster-Smartphone-Bank zur DKB gewechselt.

Grund ist das günstige Vermieterpaket der DKB, mit dem man mehrere Immobilienkonten sehr praktisch organisieren kann, was bei meiner alten Bank nicht möglich war.

Auch die Miete vom Mieter per Lastschrift einziehen lassen ging dort leider grundsätzlich gar nicht.

Mittlerweile ist auch die App der DKB fast genauso gut, sodass ich meiner alten Smartphone-Bank nur noch sehr selten eine Träne nachweine.

 

Penta

Im Rahmen meiner Gründung der Alexander Werle GmbH habe ich mich für Penta als Geschäftskonto entschieden, da dieses sich problemlos mit Lexoffice, der Buchhaltungssoftware für meine GmbH, verbinden lässt (gleich mehr zu Lexoffice).

Penta bietet eine sehr gute App, man kann für seine Mitarbeiter Kreditkarten mit individuellen Limits einrichten und die Preisgestaltung ist sehr transparent.

Plus die Eröffnung ist, verglichen mit anderen Geschäftskonten am Markt, sehr zügig erledigt.

 

Lexoffice

Eines der Dinge, die ich bei der Gründung meiner GmbH definitiv unterschätzt habe, war die Menge an Papierkram im laufenden Betrieb.

Hierfür LIEBE ich Lexoffice, denn in Kombination mit dem Geschäftskonto von Penta kann man sich hier jeden Monat viele Stunden an unproduktivem Zeitaufwand sparen.

Durch die Verknüpfung mit Penta werden alle Kontobewegungen direkt in Lexoffice erfasst.

Man muss dann lediglich noch die zugehörigen Belege hochladen/mit dem Smartphone abfotografieren und der Buchung zuordnen.

Das war’s auch schon.

Einmal im Monat drücke ich dann noch aufs Knöpfchen für die USt-Voranmeldung ans Finanzamt und den Datenexport an meinen Steuerberater.

Fertig.

Zeitaufwand von 15 Minuten statt potentiellen Stunden pro Monat.

 

Trello

Wie du wahrscheinlich auch, habe ich lange Zeit versucht, mein Leben mittels To-Do-Listen und Notiz-Apps zu organisieren.

Und wie du vermutlich auch, hatte ich aber oftmals das Gefühl nicht wirklich den vollständigen Überblick über mein Leben zu haben, was sich doof anfühlt.

Was mir ungemein geholfen hat, war aus der klassischen Listenform auszubrechen und meine Aufgaben und Gedanken anders zu visualisieren.

Seit ich dafür Trello benutze, verliere ich nie wieder den Überblick über meine Themen.

Ich kann in schicken Listen meine Gedanken sortierten und meine To-Dos clustern.

Wenn ich mal gerade nicht weiß, was ich am Besten als nächstes angehe, dann werfe ich einfach einen Blick auf meine innere Landkarte in Trello und voilà:

Schon bin ich wieder auf Kurs 🙂

 

All-Inkl Webhosting

Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für einen Blog ist organischer Traffic von einer ganz bestimmten Suchmaschine (und damit meine ich natürlich „The Big G“…). Um hier in den Ergebnissen möglichst weit oben zu landen, ist unter anderem die Ladegeschwindigkeit eines Blogs ein extrem wichtiger Rankingfaktor. Mittlerweile habe ich einige Webhoster durchprobiert und mit keinem war ich so richtig zufrieden, was das angeht.

Schließlich bin ich bei All-Inkl gelandet und was soll ich sagen: Endlich lädt mein Blog so flott, wie ich und Google es uns immer gewünscht haben.

Falls du also selber noch auf der Suche nach einem extrem flinken Webhoster für dein Projekt bist, dann kann ich dir All-Inkl wärmstens empfehlen!

 

MyThemeShop WordPress Themes

Fakt ist: Ich bin ein unterdurchschnittlicher Coder. Einwenig Front-End-Rumgestöpsel, aber dann war es das auch recht schnell mit meinen Künsten. Von Back-End-Geschichten ganz zu schweigen.

WordPress sei Dank ist das heutzutage aber kein Hindernis mehr, um sich einen ansehnlichen Blog aufzubauen!

Ich greife hierfür auf WordPress-Themes und -Plugins von MyThemeShop zurück. Wie aus einem Baukasten kann ich hier mir die Teile herausgreifen, die mir gefallen und einfach so zusammenbauen, wie ich möchte. Heraus kommt dann ein Blog, so wie er mir persönlich gefällt. Und unter der Haube ist alles aus einem Guss.

Also ganz nach meinem Geschmack.

Wenn du für dein nächstes Projekt also noch auf der Suche bist nach Themes oder Plugins, dann schau auf jeden Fall mal bei MyThemeShop vorbei.

 

Wie geht es jetzt weiter, Alex?

Wenn du neu auf Homemade Finance bist und möglichst schnell in die Materie einsteigen möchtest, dann kämpf dich als erstes durch die, meiner Meinung nach, fünf wichtigsten Beiträge auf Homemade Finance:

  1. How To: 10.000 EUR Anlegen
  2. Wie kaufe ich Aktien?
  3. Mit Aktien Geld verdienen
  4. Realistische ETF Rendite nach Steuern und Inflation
  5. Lösungen gegen Negativzinsen

Falls du mit dem Lesen bereits fertig bist, dann solltest du als nächsten Schritt unbedingt selbst aktiv werden und in das Homemade Finance Vermögensaufbau-Bootcamp starten.

Hier stelle ich dir höchstpersönlich einen auf deine individuellen Bedürfnisse abgestimmten ETF-Sparplan zusammen und zeige dir wie du ihn erfolgreich umsetzt.

Damit kannst du hinter das Thema Finanzen und Vermögensaufbau endlich einen Haken setzen!

100% kostenlos, 100% unverbindlich und 100% online per Mail. No strings attached 🙂

Gehe jetzt sofort deinen nächsten Schritt!