Copy-Trading: Wenn Lemminge das Börsenparkett stürmen

copy_trading

Heute geht es um ein Thema, das gerne als so etwas wie Börse 2.0 verkauft wird:

Copy-Trading.

Gerne dargestellt im Dunst von Schlagwörtern wie beispielsweise Schwarmintelligenz, Machine Learning oder Robotics.

Cool und echt trendy, nicht wahr?

Quasi die Weiterentwicklung des Investierens für Privatanleger.

Wenn du mir hier auf Homemade Finance schon etwas länger folgst und meine Philosophie bereits kennst, dann ahnst du vermutlich schon was ich davon halte:

Nicht besonders viel.

Wie ich zu diesem Schluss komme, möchte ich dir hier jetzt genauer erklären, denn ich will unbedingt verhindern, dass du mit diesem Unsinn unnötig Geld verbrennst.

Kurze Einführung zu Copy-Trading

Die Logik hinter Copy-Trading klingt bestechend einfach:

Man vergleicht einen Haufen Trader und ihre Strategie, pickt sich diejenigen, die man für am erfolgreichsten hält, heraus und folgt ihnen.

copy_trading_uebersicht

Das Folgen geschieht dabei meist automatisch. Sprich, über eine Copy-Trading-Plattform werden die Aktionen der Trader, denen du folgst, 1:1 in deinem persönlichen Konto umgesetzt.

Ich habe hier mal aus einer im deutschsprachigen Raum populären Plattform die derzeit 10 populärsten Trader herausgepickt.

Ganz bewusst nenne ich hier weder den Namen der Plattform noch die der Trader, denen man dort followen kann.

Denn Werbung für etwas, das meiner Meinung nach nicht gut genug für dich ist, mache ich hier auf Homemade Finance sicher nicht. Punkt.

Also, hier die Liste mit den Top-10-Tradern jener Plattform:

top10_trader

Man könnte jetzt meinen, man sucht sich hier einfach ein paar erfolgreiche Strategen heraus, folgt ihnen und fährt ohne große Anstrengung selbst solche formidablen Renditen ein.

Simple Logik oder nicht?

Natürlich falsch.

Mal drei Probleme gleich vorab:

Problem #1: Survivorship Bias

Es gibt gewisse, kognitive Unzulänglichkeiten in unserem Gehirn und Copy-Trading verhält sich in diesem Kontext genau wie das Vergleichen von aktiv gemanagten Fonds untereinander.

Rückblickend anhand einer Liste Trader oder Fonds zu vergleichen oder zu bewerten ist ziemlich sinnlos.

Warum?

Nun, sehen wir uns noch einmal die Top-10-Liste von gerade eben an.

Wenn wir die durchschnittliche Performance berechnen, dann hätten wir bei einer Investition in alle 10 Trader im Durchschnitt 48,85% p.a. gemacht, was ja toll klingt. Einfach das eigene Kapital in zehn gleich große Teile aufsplitten und gleichmäßig verteilen.

Das sollte doch auch in Zukunft vernünftige durchschnittliche Renditen in ähnlicher Höhe garantieren, oder nicht?

Nun, nicht unbedingt.

Zum einen ist es sonnenklar, dass niemand weiß, ob die Topleute im Copy-Trading von heute auch morgen noch das Ranking anführen werden.

Langweilig, aber wahr:

Vergangene Resultate sind eben keine Garantie für die Zukunft.

Wenn ich Trader 1 heute folge und ihm damit mein Geld anvertraue, heißt das nicht, dass seine Strategie auch in den nächsten 12 Monaten so toll funktioniert.

Das versteht sich von selbst.

Das Problem ist, dass das aber für die ganze Riege gilt. Alle 10 Trader kann prinzipiell der finanzielle Tod in den nächsten 12 Monaten ereilen.

Was aber sieht ein Neuling im Copy-Trading, wenn er sich in einem Jahr die dann aktuelle Top-10-Liste zum ersten Mal ansieht?

10 neue, in der Liste nachgerückte und erfolgreiche Trader, deren Strategie zufälligerweise in diesem Jahr besonders gut funktioniert hat.

Aber nicht das Anleger-Armageddon der vergangenen 12 Monate, die 10 Trader-Leichen und dein verlorenes Geld.

Nur eine frisch polierte Liste mit Leuten, die im letzten Jahr diesmal einen guten Lauf hatten.

Das heißt, die durchschnittliche Rendite, mit der du rechnen kannst, beträgt nicht 48,85% p.a., sondern weniger. Denn es gibt oft ein paar “Nieten”, die man heute in der Liste zwar nicht mehr sehen kann, die aber für jemanden, der bereits in der Vergangenheit eingestiegen ist, den Schnitt nach unten ziehen.

Oder anders gesagt, wenn du Trader anhand einer Liste vergleichst, wirst du Gefahr laufen das durchschnittliche Ergebnis systematisch zu überschätzen.

Zum Vergleich, die durchschnittlichen Renditen an den Börsen, über lange Zeiträume hinweg sowie nach Abzug von Inflation und Steuer, bewegen sich im Rahmen von rund 5% pro Jahr.

Damit kann man sich ausrechnen, wie viel Nieten dabei sein müssen, um (risikoadjustiert) unsere 48,85% so weit nach unten zu ziehen.

Problem #2: Copy-Trader handeln aktiv und underperformen

Wie für alle Marktteilnehmer gilt auch im Copy-Trading das alte Sprichwort:

Hin und her, Taschen leer.

Zur Performance von Copy-Tradern gibt es meines Wissens nach noch nicht wirklich detaillierte, wissenschaftliche Untersuchungen. Allerdings gelten bisher gesicherte Findings für die Börse im Allgemeinen natürlich hier genauso.

Und da sieht es für jede aktive Form von Handeln auf Dauer einfach schlecht aus. Sprich, weniger Rendite als der Markt insgesamt liefern würde, da Transaktionskosten einen spürbaren Gegenwind erzeugen.

Da lässt sich auch nichts daran rütteln, denn die Gesetze der Börse gelten für alle gleichermaßen. Egal, ob einsamer Fondsmanager hoch oben im Glasturm oder geselliger Lemming hier unten auf der Straße.

Beide werden auf Dauer ihren Erwartungswert bekommen und dieser beträgt risikoadjustiert die weiter oben bereits genannten rund 5% nach Steuern und Inflation pro Jahr.

Das alleine ist aus meiner Sicht eigentlich schon ein Totschlag-Argument gegen Copy-Trading, aber machen wir trotzdem noch weiter.

Problem #3: Hindsight Bias

Rückblickend ist es immer leicht zu sagen:

Ach hätte ich doch.

Hätte vor 80 Jahren bereits die ganze Welt gewusst, was aus dem kleinen Warren Buffett irgendwo aus dem Nirgendwo in den USA einmal werden würde, dann hätten alle in den jungen Mann investiert.

Aber guess what: Dass ausgerechnet dieser kleine Junge langfristig überirdische Renditen (ca. 25% p.a.) einfahren würde, konnte ja keiner ahnen.

Rückblickend wäre es sicher klug gewesen ein paar Dollar von ihm investieren zu lassen, aber diese Information hatte man vorausschauend einfach nicht.

Im Internet liest man regelmäßig von Leuten, die sich bei verschiedensten Anlässen darüber ärgern, nicht in etwas investiert zu haben, seien es Warren Buffett, Apple oder Bitcoins.

Diesen Denkfehler nennt man Hindsight Bias.

Was hat das jetzt mit Copy-Trading zu tun?

Nun, wenn man die verschiedenen Top-Trader miteinander vergleicht, die einem auf den Plattformen präsentiert werden, macht man genau das Gleiche:

Man wird dazu genötigt, sich “Ach hätte ich doch zu” denken.

Das ist natürlich Absicht, denn die Betreiber wissen ganz genau, wie der Mensch tickt.

Sobald wir mit einer rückblickend, theoretisch sehr positiven Situation konfrontiert werden, wollen wir automatisch schnell reagieren, um zumindest noch ein wenig davon praktisch profitieren zu können.

Auf der Jagd in der Steinzeit war so ein Verhalten sicher vorteilhaft, aber auf den Finanzmärkten erzeugt so ein Verhalten Verluste.

Es lässt Menschen irrationale Dinge tun und das ist von den Betreibern auch gewollt. Denen passt es ganz gut, wenn wir den stetig wechselnden Top-Tradern hinterherjagen.

Soll der dumme Anleger sich doch pleite rennen bei dem Versuch immer den derzeit besten Trader zu erwischen.

Hauptsache, er bezahlt seine Gebühren und Transaktionskosten.

Wer profitiert vom Copy-Trading-Trend?

Es gibt ja einen Haufen Sprichwörter, die besagen, wenn man die Ursache von etwas herausfinden will, dann muss man einfach der Spur des Geldes folgen.

Das machen wir doch mal gleich:

Copy-Trading benötigt mal grundsätzlich eine Plattform, auf der Trader und Follower interagieren können.

Bereitgestellt wird diese zumeist durch einen Broker oder einen Intermediär.

Ich werde jetzt hier keine Namen nennen, aber wenn ich das Internet so durchforste, dann finde ich da überwiegend alte Pappenheimer:

Forex-Broker und Plattformen für binäre Optionen!

Wenige Ausnahmen, die beispielsweise mit Zertifikaten arbeiten, bestätigen an dieser Stelle die Regel.

Wie du vielleicht weißt, habe ich diese Wettbuden ja gefressen, da deren Lebenswerk lediglich darin besteht, unbedarfte Kleinanleger in Geldanlagen zu locken, die zum einen viel zu teuer sind und zum anderen keinerlei Mehrwert für die Gesellschaft liefern.

Als langfristige Investition ist sowas zwangsläufig zum Scheitern verurteilt und wird 99,99% aller Leute, die es trotzdem wagen, am Ende schlechter dastehen lassen als zuvor.

Das ist übrigens nicht einfach meine persönliche Meinung, sondern von wissenschaftlichen Studien belegt.

Diese Broker (die so gut wie NICHTS mit einem seriösen Broker, über den du deine ETF kaufst, zu tun haben) haben nur ein Ziel:

Dich dazu bewegen, dein Kapital so oft wie nur irgend möglich hin und her zu bewegen. Denn an jeder Bewegung wird schließlich gut verdient.

Copy-Trading ist in erster Linie ein Marketinginstrument, um dir noch mehr “interessante” Möglichkeiten zu geben mit deinem Geld zu zocken.

Es sind daher auch fast ausschließlich immer solch eher dubiose Broker, die die vermeintlich grenzenlosen finanziellen Möglichkeiten (= Sack voll Asche) des Copy-Tradings anpreisen.

Auf der anderen Seite gibt es da die Trader, die ihre Strategien auf den jeweiligen Plattformen für Follower zur Verfügung stellen. Die Plattformen wiederum beteiligen diese aktiven Trader (natürlich nicht die passiven Follower) an den vereinnahmten Provisionen und Gebühren, um die Leute zu motivieren, die Plattformen eben mit irgendwelchen Strategien für die Follower zu füllen.

Es ist wichtig festzuhalten, dass also sowohl Broker als auch der vormachende Trader an den Followern verdienen und damit ein gemeinsames Interesse haben:

Dein Geld.

Und wie immer, wenn irgendwo viel Geld im Spiel ist, gibt es stets auch ein paar Betrüger.

Wie Betrüger mit Copy-Trading Anleger abzocken

Ich werde dir jetzt einen Trick zeigen, mit dem du unbedarfte Follower auf Copy-Trading-Plattformen so richtig abkassieren kannst.

Der Haken dabei: Es ist absolut unmoralisch und natürlich strafbar.

Daher fordere ich dich hiermit ganz klar auf, das zu unterlassen!

Ich erkläre dir die Möglichkeiten nur, weil ich es abscheulich finde, wenn irgendwelche kriminellen Armleuchter andere Menschen derart ausnutzen.

Und da der dahinterstehende “Trick” in diesem Kontext den meisten noch unbekannt ist, sehe ich es als meine Pflicht an, ihn dir hier offen zu erklären.

Folgender Hintergrund:

Es gibt eine Vielzahl von Strategien an den Finanzmärkten und rückblickend (nochmal Stichwort Hindsight Bias) wird sich immer eine finden, die den Markt gravierend geschlagen hat.

Im Gegenzug gibt es aber natürlich auch Strategien, die underperformt haben.

Würde man alle Strategien dieser Welt nun gleichzeitig verfolgen, dann würde man im Durchschnitt exakt die Performance des Marktes (vor Transaktionskosten wohlgemerkt!) erhalten.

strategien-performance

Da viele Marktteilnehmer, und insbesondere Copy-Trader, sich, aus den am Anfang erläuterten Gründen, aber nicht wirklich rational verhalten, wird sich natürlich auf die am besten performenden Trader ganz oben in der Liste gestürzt und derjenige gefollowed, der die in jüngerer Zeit zufällig erfolgreiche Strategie angeboten hat.

In der Folge regnet es für den Glückspilz reichlich Provisionen und Erfolgsbeteiligungen.

Schön für ihn.

Im nächsten Jahr ist vielleicht ein anderer Trader mit einer anderen Strategie ganz oben in der Liste und bekommt dann den Geldsegen ab.

Und so wechselt sich das Jahr für Jahr ab. Der Trader, dessen Strategie zufällig die überlegene war, bekommt das meiste Geld von den Followern.

Diesen “Erfolg” kann man nun aber interessanterweise systematisch nachbauen, sodass man jedes Jahr zu den erfolgreichen Tradern in der Liste gehört:

Man bietet Followern einfach jede Strategie an, die es gibt!

Auf den meisten Copy-Trading-Plattformen sieht man, wenn überhaupt, nur Ja-Nein-mäßig, ob derjenige, der die Strategie vormacht, auch eigenes Geld investiert hat.

Das erlaubt es nun, dass man gänzlich ohne eigenes Geld tatsächlich zu riskieren oder auch mit nur sehr wenig Geld eine sehr große Anzahl an Strategien fahren kann, natürlich unter verschiedenen User-Namen.

Wenn man nun möglichst viele Strategien UND die exakten Gegenstrategien (Kauf in der einen Strategie sowie Verkauf in der Gegenstrategie und umgekehrt) fährt, dann steigen die Chancen, dass eine der sehr erfolgreichen dabei ist.

Und das völlig ohne Risiko, denn die Gewinne und Verluste der beiden zueinander gehörenden Strategien heben sich ja völlig auf.

Es geht lediglich darum, im obigen Balkendiagramm den Balken anzubieten, der im letzten Jahr am größten war.

Dieser Strategie wiederum folgen dann die Follower und bei der automatischen Nachbildung spült es dem Abbilder die Provisionen als ganz reales Geld auf das Konto.

Ist die Strategie hingegen eine Niete, dann erleidet unser Schlitzohr praktisch keine oder nur sehr geringe Verluste.

Denn das Anbieten einer Strategie kostet keinen oder nur einen geringen Einsatz und etwaige Tradingverluste werden durch die Tradinggewinne der Gegenstrategie kompensiert.

Das Problem hierbei ist, dass in dieser Situation für den Betrüger Verluste begrenzt, potentielle Gewinne dagegen sehr groß sind.

Das verführt dazu, einfach viele Strategien mit möglichst wenig Einsatz und automatisiert “anzubieten” und diejenigen, die super laufen, sorgen dafür, dass die geringen Verluste bei anderen Strategien überkompensiert werden.

Ein konkreteres Beispiel:

Trader 1 aus unserer Portalliste von weiter oben hat durch seine Strategie 27,41% Rendite im vergangenen Jahr erwirtschaftet.

Hat er nun zugleich die exakte Gegenstrategie, also für jeden Kauf einen Verkauf und umgekehrt, unter anderem Namen angeboten, dann hat er hier -27,41% gemacht und an seinen eigentlichen Strategien unterm Strich zwar nichts verdient, aber auch nichts verloren.

Der Gewinn der einen Strategie ist der Verlust der anderen.

Wozu dann also das Ganze?

Ganz einfach:

Er hat durch sein Trading selbst zwar nichts gewonnen oder verloren, aber währenddessen ganz real an Provisionen und Erfolgsbeteiligungen der Follower der außergewöhnlich erfolgreichen Strategie verdient, wohingegen die außergewöhnlich schlechte irgendwo im Nirvana der Rangliste verschwunden ist und dort niemanden mehr interessiert.

Das würde leicht reichen um theoretisch einige andere Strategien auf Probe zu finanzieren und unter anderem User-Namen anzubieten, selbst wenn Transaktionskosten im Spiel sind.

Auch wenn ich es nicht beweisen kann, vertrete ich die These, dass ein signifikanter Teil des Copy-Tradings auf diese Form des Betrugs zurückgeht.

Dem aufmerksamen Homemade-Finance-Leser fällt vermutlich auf, dass das Prinzip, das der ganzen Masche zugrunde liegt, dem perfekten Verbrechen sehr ähnelt: Dem Börsenbrief.

Copy-Trading und Martingale

Wenn ich dich bis jetzt immer noch nicht davon überzeugen konnte die Finger vom Copy-Trading zu lassen, dann möchte ich dir hier zumindest noch einen letzten Rat auf deinem Weg mitgeben.

Sollte dir ein Trader mit einer Performance, die aussieht wie eine fast gerade Linie mit Sägezähnen über den Weg laufen, dann meide diesen wie der Teufel das Weihwasser!

martingale-equity-payoff

Was hier passiert, ist, dass jemand nach einem Verlust seinen Einsatz erhöht bzw. verdoppelt. Das mag auf den ersten Blick genial anmuten, weil es kurzfristig Verluste vermeidet, führt aber auf lange Sicht mathematisch definitiv in den Ruin.

Warum und wieso erkläre ich dir ausführlich in meinem Beitrag über Marginale bzw. Progressionssysteme.

Einer meiner wichtigsten Beiträge hier auf Homemade Finance, wenn du mich fragst.

Fazit: Copy-Trading ist teuer, underperformt und ist Spielwiese von Betrügern

Copy-Trading ist nichts anderes als ein Marketing-Gag der Broker.

Das mag vielleicht wie ein etwas harsches Urteil klingen, aber es ist Fakt.

Copy-Trading ist im schlechtesten Fall eine schnelle Möglichkeit Geld zu verbrennen und im besten Fall lediglich eine schicke neue Verpackung für etwas Altbewährtes, das es bereits gibt:

Die Geldanlage in Wertpapiere.

Und was da idealerweise zu tun ist, dürfte uns allen mittlerweile hoffentlich klar sein:

  • Langfristig
  • Günstig
  • Diversifiziert
  • Passiv

Wenn du für eine interessante Verpackung einen Aufpreis bezahlen möchtest, bitte sehr. Aber das geht direkt zu Lasten deiner Rendite.

Und das solltest du natürlich stets versuchen zu vermeiden.

Wieso solltest du für eine im Durchschnitt und langfristig marktgleiche Performance Zertifikatsgebühren, Erfolgsbeteiligungen oder Ähnliches zahlen, wenn du mehr Rendite für weniger Gebühren haben kannst?

Ich rate dir konkret nicht von deinem Plan (solides ETF-Portfolio langfristig besparen) abzuweichen.

Keinen Millimeter.

Bleib einfach auf Kurs und geh deinen eigenen Weg, anstatt den anderen Lemmingen in den Abgrund nachzulaufen.

Du findest diesen Beitrag gut? Dann unterstütze Homemade Finance!

consorsbank


Affiliate-Link*

Homemade Finance ist meine große Leidenschaft! Meine Mission: Ich will, dass jeder Mensch auf diesem Planeten Zugang zu verständlich aufbereitetem Finanzwissen hat.

Wenn du mich mit Homemade Finance bei diesem Vorhaben unterstützen willst und du noch ein (weiteres) Depot brauchst, dann kannst du das tun, ohne, dass es dich etwas kostet:

Bei einer Depoteröffnung über diesen Affiliate-Link der Consorsbank* erhalte ich eine Provision und kann damit Homemade Finance weiter ausbauen.

Wichtig: Für dich bleiben der Preis/ die Handelskosten pro ETF-Kauf und Verkauf absolut gleich!

Ich selbst nutze dieses Depot bereits seit einigen Jahren und kann es definitiv weiterempfehlen. Gründe findest du hier: Was ich benutze – Mein Finanzsetup.

Wenn du also noch auf der Suche nach einem sehr guten Depot bist, dann freue ich mich über deine Unterstützung. Damit hilfst du Homemade Finance wirklich sehr!

Vorab ein großes Danke!

Dein Depot eröffnen*
(Danke dir!)

 

Latest Comments

  1. Flo
    • Alex

Leave a Reply